BIOGRAFIE MAX ACKERMANN
Geburtsjahr | 1887 | Geburtsort |Berlin | Todesjahr | 1975 | Todesort | Bad Liebenzell
1912 Begegnung in Stuttgart mit dem Maler Adolph Hölzel, der Max Ackermann zur gegenstandsfreien Malerei anregt, was für sein weiteres künstlerisches Schaffen sehr prägend ist
1926 Studienreise nach Paris
1928 Max Ackermann trifft sich im Kunsthaus Schaller in Stuttgart mit Wassily Kandinsky und George Grosz
1936 Max Ackermann erhält Lehrverbot | Umzug nach Hornstaad am Bodensee
1937 von den Nationalsozialisten wird ein Gemälde von Max Ackermann in der Staatsgalerie Stuttgart als „entartet“ beschlagnahmt
1957 Verleihung Professorentitel
1974 Heirat mit Johanna Strathomeyer
Max Ackermann war ein bedeutender deutscher Maler und Grafiker sowie ein Wegbereiter der abstrakten Malerei.
AUSBILDUNG MAX ACKERMANN
in Weimar bei Henry van der Velde
in Dresden bei Gotthardt Kuehl
1905 – 1909 Weiterbildung an der Akademie München in der Malklasse bei Franz von Stuck
LEHRTÄTIGKEIT MAX ACKERMANN
Lehrwerkstätte für „Neue Kunst“ | Ferienkurse für junge Kunsterzieher
1930 gründet Max Ackermann an der Volkshochschule in Stuttgart ein Seminar für Absolute Malerei
1952 Max Ackermann und Wolfgang Fortner geben in Hornstaad ein Seminar über Malerei und Musik
1953 Max Ackermann, Hugo Häring, Kurt Leonhart | Veranstaltung zum Thema Malerei und Architektur